Aktuell

Unsere nächste Veranstaltung entnehmen Sie bitte jeweils unserem Terminkalender unter Termine. Dort finden Sie alle dem Webmaster aktuell vorliegenden NABU- und NAJU-Termine.

 

 

Ab sofort startet unsere Bestellaktion 2017 für Hochstamm-Obstbäume und unsere Bestellaktion 2017 für bio-zertifizierte Hochstamm-Obstbäume.

Link zur Bestellaktion 2017 für Hochstamm-Obstbäume mit weiteren Erklärungen und Bestell-/Sortenliste

Link zur Bestellaktion 2017 für bio-zertifizierte Hochstamm-Obstbäume mit weiteren Erklärungen und Bestell-/Sortenliste

SZ v. 15.09.2017

 

NABU Sammelbestellung - Junge Obstbäume bestellen

Jeder Obstbaum ist ein Biotop für sich und ein unsere Heimat prägendes Landschaftselement.

Darum macht der NABU Mengen Scheer Hohentengen Ostrach wieder eine Sammelbestellung für junge Hochstammobstbäume. Es ist auch schön, eigenes Obst ernten zu können.

Die Bestell- und Sortenlisten für Apfel- Birnen- Zwetschgen- und Kirschbäume mit Bestellformular liegen in Rathäusern und Banken aus. Daneben gibt es sie auch in der NABU-Geschäftsstelle Scheererstraße 27 in Mengen/Ennetach. Empfohlen wird die telefonische Anmeldung unter 07572 767439. Die Listen und das Formular können auch hier (siehe oben) heruntergeladen werden. Für BIO-zertifizierte Streuobstbestände gibt es eine Extraliste für biologisch angezogene Jungbäume.

 

Bestellungen müssen bis spätestens 7. Oktober 2017 eingereicht werden, der letzte Tag des Geldeingangs ist der 11. Oktober 2017 (erst nach Geldeingang wird Ihre Bestellung gültig) und der Tag der Ausgabe ist am Samstag, den 28. Oktober 2017 zwischen 9 und 12 Uhr im Bauhof der Stadt Mengen.

 

 

 

NABU rät: Jetzt schnell noch Blumenwiesen sähen

Die Pflanzen streuen im Sommer und Herbst ihre Samen aus. Manche der Samen keimen gleich, haben damit einen Startvorsprung im Frühjahr und blühen früher und intensiver als wenn sie erst im Frühjahr gesät werden, rät Werner Löw vom NABU Mengen Scheer Hohentengen Ostrach. Andere brauchen Frost (Frostkeimer)  um den Keimimpuls auszulösen und sollten von daher jetzt schon gesät werden.

Die Samen werden von Hand auf den schönsten Wiesen um Mengen herum von Hand gepflückt oder abgestreift, an der Sonne getrocknet, gerieben und mehrfach gesiebt bis sie als „Mengener Mischung“ in die bunten Tüten kommen. Es ist also garantiert heimisches, autochthones Saatgut, wie es in der Fachsprache heißt. Das bedeutet, unsere heimische Insektenwelt kann etwas damit anfangen, was bei den häufig leuchtend bunten Mischungen, die man oft entlang der Straßen sieht, kaum der Fall ist. Zum Beispiel legen viele Schmetterlingsarten ihre Eier nur an ganz bestimmte Wildpflanzenarten. Kommen diese Pflanzen nichtmehr vor, verschwinden die Schmetterlinge. Auch die meisten Wildbienenarten sind auf ihre bestimmten Pflanzen spezialisiert, deren Pollen sie für ihre Brutzellen sammeln. Nur echte Wildblumenwiesen helfen unseren Schmetterlingen, Wildbienen, aber auch den Honigbienen und anderen Insekten. Und wo es Insekten gibt, da sind auch Vögel.

Die „Mengener Mischung“, sie besticht durch ihre natürliche Schönheit, gibt es in der NABU-Geschäftsstelle in Mengen/Ennetach, Scheerer Straße 27 bei Voranmeldung unter 07572 767439

 

 

 

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