Aktuell

Unsere nächste Veranstaltung entnehmen Sie bitte jeweils unserem Terminkalender unter Termine. Dort finden Sie alle dem Webmaster aktuell vorliegenden NABU- und NAJU-Termine.

>>> Zwei junge Hochstamm  - Hauszwetschgen mit Pfahl, Anbindestrick und Verbissschutz zu je 27,-Euro, abzuholen bei Werner Löw, Scheerer-Straße 27 in Mengen/Ennetach, Anmeldung unter 07572 767439 erwünscht <<<.

 

 

Einladung zur Hauptversammlung

Die NABU Gruppe Mengen Scheer Hohentengen Ostrach lädt hiermit Mitglieder und Gäste zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag, 2. März 2018, um 19:00 Uhr im Nebenzimmer der Gaststätte "Adler" in Mengen-Ennetach ein.

Tagesordnung:
1.    Begrüßung und Feststellen der Beschlussfähigkeit
2.    Bericht des Sprechers Armin Lenk
3.    Bericht der Schriftführerin Angelika Krause
4.    Bericht der Kassenwartin Elke Reinauer
5.    Bericht der beiden Kassenprüfer
6.    Bericht der Jugendgruppe NAJU

7.    Diskussion und Entlastung der Vorstandschaft
8.    Wahlen

9.    Ehrungen
10.  Abschluss der Hauptversammlung

 

 

Juniorranger beim Uhuverhör im Donautal

Der nächste Juniorrangertermin steht vor der Tür. Am Dienstag den 27.02.2018 um 17:00 Uhr  findet ein Uhuverhör im Donautal mit unserem Ranger Markus Ellinger statt. Wir werden nach dem Uhu Ausschau halten. Die Führung dauert bis ca. 19:30 Uhr. Wir werden mit Zug nach Beuron ins Naturschutzzentrum  fahren und von dort aus auf den Weg gehen. Die Kosten übernimmt der NABU. Wer eine Busfahrkarte besitzt bitte mitbringen.

Treffpunkt 15:10 Uhr am Bahnhof in Mengen. Abfahrt 15:23 Uhr. Rückkehr gegen 20:15 Uhr

Ausrüstung: Wetterfeste Kleidung und wasserdichte Schuhe.

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung bis Freitag 23.02.2018 bei Julia Speh, 015776359767 oder ju.speh@web.de

 

 

 

 

 

 

Müll zerstört letzten Auewaldrest

 

 

 

 

Foto: NABU, veröffentlicht in der Schwäbischen Zeitung vom 05.02.2018 online / 06.02.2018 Printversion

 

 

 

 

Mit einer Pressemitteilung macht Werner Löw von der Ortsgruppe für Mengen, Scheer, Hohentengen und Ostrach des Naturschutzbundes (NABU) darauf aufmerksam, dass aus einem Auewaldrest im Gewann „hinter der Beund“ in Ennetach eine wilde Müllkippe geworden ist. Trotz Verbotsschild der Stadt Mengen würden immer mehr Menschen ihren Müll dort illegal entsorgen.

 

Bei einem richtigen Donauhochwasser steht dieser Waldstreifen bis zur Ablach unter Wasser. Dementsprechend hoch ist in der übrigen Zeit dort die Artenvielfalt, besonders unter den Vögeln und Insekten“, schreibt Löw in der Mitteilung. „Auewälder haben vor ein paar hundert Jahren unsere Gewässer viele hundert Meter breit begleitet. Übrig geblieben davon sind solche Relikte.“ Nicht nur wegen seiner Seltenheit, auch wegen der dort eigenen Biodiversität sei dieser wilde Landschaftsteil es wert, dass man ihn erhält und schützt.

Leider würden diese geschützten Landschaftsstrukturen von bestimmten Leuten wegen ihrem wilden Bewuchs als unwertes Land angesehen, auf dem man zunehmend in erheblichem Maße Bauschutt, Hausmüll, Garten- und landwirtschaftliche Abfälle abladen kann, so Löw weiter. Es werden damit nicht nur Schadstoffe eingetragen. „Aus dem Grüngut entstehen hohe Stickstoffkonzentrationen welche die natürliche Pflanzengesellschaft einschränken und zudem giftige Sickerwässer bilden“, so Löw.

Weil diese illegalen Ablagerungen verboten und strafbar seien, habe die Stadt Mengen ein Verbotsschild aufgestellt. Das scheint einige Zeitgenossen nicht zu beeindrucken. „Die sollten aber bedenken, dass sie damit der Stadt hohe Kosten verursachen wenn sie diese unerlaubten Ablagerungen abfahren muss“, schreibt Löw. „Ganz abgesehen davon möchte man beim Nabu die Mitbürger, die da vielleicht nur gedankenlos ihren Dreck entsorgen, darum bitten, sie mögen wenigstens der Natur zuliebe ihren Müll im Recyclinghof entsorgen. Das kostet nichts.“

 

Text-Quelle: Schwäbische Zeitung Online vom 05.02.2018 / Printversion vom 06.02.2018, basierend auf der Originaltext-Eingabe von Werner Löw an die Schwäbische Zeitung.

 

 

SZ v. 06.02.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alte Handys gehören in die NABU Sammelboxen

 

„ Alte, nicht mehr genutzte Handys gehören in die NABU-Sammelboxen“ erklärt Armin Lenk vom NABU. „Mit der Vergütung für alte Handys finanziert der NABU Naturschutzprojekte“.

Alte Handys können jetzt auch im Rathaus Hohentengen und in der Filiale Scheer der Volksbank in die Sammelbox des NABU gegeben werden. Die weißen Boxen, Kartons, sind als solche gekennzeichnet, stehen im Eingangsbereich des Rathauses Hohentengen und links im Schalterraum der Geschäftsstelle der Volksbank. Sie sind zu den geltenden Öffnungszeiten zugänglich. Die Sammelstellen in den Rathäusern Mengen und Ostrach wie auch bei EURONIK-Buck in Mengen und Bad-Saulgau bestehen weiterhin. Die Gemeinden, die Volksbank wie auch die Firmen Buck leisten damit zusammen mit dem NABU einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Beim Recycling der Handys werden wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen und Müll sinnvoll entsorgt. Also: Alte Handys also nicht in der Schublade liegen lassen oder in die Mülltonne werfen.

Armin Lenk, NABU Mengen-Hohentengen-Scheer-Ostrach, Telefon: 07585/3541 oder mobil: 0176/381 390 26, armin.lenk@freenet.de

SN v. 04.01.2018; SZ v. 04.01.2018; SZ v. 24.01.2018.

 

 

2018

NABU Mengen Startseite