Jahr 2013 

NABU W. Rolfes

 

Die Bekassine, Vogel des Jahres 2013

 

Infos zur Bekassine von Kerstin Wernicke, NABU Naturschutzzentrum Federsee.

 

Jahreswahl

 

Jahresbericht 2013

 

 

April    Juli    Oktober

 

1. Januar

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Freunden und Helfern ein gutes und gesundes neues Jahr 2013!

 

4. - 6. Januar

NABU rief dazu auf, an der „Stunde der Wintervögel“ teilzunehmen.

Was fliegt denn da alles im Winter ans Vogelhäuschen und hält sich im Garten auf? Welche Vogelarten sind häufig zu sehen und welche selten? Der NABU rief dazu auf, an der Stunde der Wintervögel teilzunehmen. Dabei konnte jeder eine Stunde lang bequem von seinem Balkon oder Garten aus Kleiber, Spatzen und Buntspechte und Co. zählen und dem NABU melden. Auch in Grünanlagen konnten Vögel gut beobachtet werden.

Man suchte sich einen Platz, von wo aus die Vögel gut zu beobachten sind und notierte dann von jeder Art die höchste Anzahl der Vögel, die man im Laufe einer Stunde gleichzeitig sehen konnte. Damit wurden Doppelzählungen vermieden“. Die Beobachtungen konnten am 5. und 6. Januar per Telefon jeweils von 10 bis 18 Uhr unter 0800-1157115 gemeldet, oder  per Teilnahmecoupon via Post  bis 14.Januar eingesendet werden. Unter www.stundederwintervoegel.de konnte man die Beobachtungen auch online registrieren lassen, oder mit dem reich bebilderten NABU-Vogelführer per SmartphoneTM und iPodTM bei kostenlosem Download.

Teilnahmeschluss ist der 16. Januar 2012. Unter den Teilnehmern werden Preise wie Bücher, Einkaufsgutscheine und Klingeltöne verlost. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.stundederwintervoegel.de. Die Mitmach-Faltblätter lagen in den Rathäusern, Banken und Geschäften von Mengen und Umgebung aus.

„Bei der Stunde der Wintervögel geht es um unsere häufig verbreiteten Vogelarten. Wo und wie häufig kommen diese vor und wie wirkt sich möglicherweise der Klimawandel auf die Tiere aus. Darüber erhoffen wir uns Informationen“, sagte Werner Löw vom NABU Mengen Scheer Hohentengen Ostrach. Denn je präziser der NABU darüber Bescheid wisse, desto besser könne sich der Verband für den Schutz der Tiere einsetzen.

Neben den bekannten Vogelarten, die sich bei uns im Winter aufhieten, konnten die Teilnehmer unter Umständen auch Vögel beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und aus Osten nach Mitteleuropa ziehen, um hier zu überwintern. Kommt es in den noch kälteren Gebieten zudem zu Nahrungsmangel, sind in manchen Wintern Invasionen von Seidenschwänzen, Erlenzeisigen oder Bergfinken zu beobachten.

SZ v. 31.12.2012; SN v. 10.01.2013.

Zur „Stunde der Wintervögel“ zählten in diesem Jahr so viele Menschen wie noch nie die Vögel in ihrem Garten. Mehr als 90.000 Teilnehmer griffen am Wochenende vom 4. bis 6. Januar zum Fernglas, um Vögel zu zählen. Insgesamt wurden am Aktionswochenende mehr als 2,7 Millionen Vögel gemeldet, gut eine Million mehr als im Vorjahr. Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen unserer Aktion beigetragen haben!

 

 

8. Januar

NABU sammelt alte Handys ein (SZ v. 08.01.2013).

 

18. Januar

Erste öffentliche Ausschusssitzung im neuen Jahr 2013, welche mit zeitweise 3 (und später 5) Personen recht dürftig besucht war. Es ging neben Berichten im Wesentlichen um die Vorbereitung der Hauptversammlung und und um die Vorstellung einer Konzeptes für eine Kampagne zur Veröffentlichung unserer Ziele und Aufgaben, um neue ehrenamtliche Mitarbeiter und Helfer gewinnen zu können.

 

30. Januar

Naturfilm-Abend mit Filmvorführung "Geheimnisse des Waldes" im Hoftheater in Sigmaringen in Zusammenarbeit mit der NABU Gruppe Sigmaringen.

SN v. 24.01.2013; SZ v. 25.01.2013

 

 

 

1. März

Die Hauptversammlung 2013 fand im Gasthaus Adler in Ennetach statt und war mit 26 Personen, darunter sehr viele Jugendliche, gut besucht.

Werner Löw begrüßte als Versammlungsleiter unsere Gäste und ging in seiner Rede auf die wichtigsten Ziele und Vorstellungen unserer Gruppe ein. Dabei sprach er auch zahlreiche Verbesserungsvorschläge an. Außerdem warb er zugleich für neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in unserer Gruppe.

Martin Orlik ließ in seinem Rückblick die zahlreichen Aktivitäten unserer Gruppe im Jahr 2012 Revue passieren.

Elke Reinauer stellte in ihrem Kassenbericht Einnahmen und Ausgaben gegenüber und erläuterte unseren Vermögensstand und dessen Entwicklung in 2012.

Die beiden Kassenprüfer Erika Rimmele-Laux und Arnd Siebenrock sprachen Elke Reinauer stellvertretend durch Arnd Siebenrock auch im Namen von Erika Rimmele-Laux eine einwandfreie Kassenführung aus.

Die Berichte unserer Jugendlichen, Juniorranger und NAJU-Mitglieder über unsere Jugendarbeit zeigten eindrucksvoll zahlreiche Beispiele aus insgesamt 110 Aktionen und Terminen im Jahr 2012.

Auch Anne Pfundstein ging als Jugendleiterin im Anschluss auf unsere Jugendarbeit ein, erläuterte die Anfänge, die aktuelle Entwicklung und die neuesten Ziele und Vorhaben sowie das Programm in 2013. An einige unserer Jugendlichen überreichte sie Qualipass-Testate für die erfolgreiche lang andauernde Teilnahme an verschiedenen Jugend-Aktivitäten.

Werner Löw bedankte sich bei allen für deren Mitarbeit und ehrenamtliches Engagement, ganz besonders bei unseren Jugendlichen für deren vorbildliche Arbeit

Nachdem Emil Magino ein Grußwort der Stadt Mengen gesprochen hatte, sagte auch Herr Bürgermeister Schulz aus Ostrach ein paar sehr interessante Worte zur aktuellen Situation, auch zur Energiewende und was dies für die Gemeinden bedeutet, bevor er die Entlastung der Vorstandschaft vornahm, welche einstimmig erfolgte.

Martin Orlik erläuterte in aller Kürze wenige Stellen unserer Satzung, welche auf Wunsch unseres NABU-Landesverbandes noch einmal präzisiert werden mussten. Die Satzungsänderung wurde einstimmig angenommen.

Von den zu ehrenden NABU-Mitgliedern, fünf für 20jährige Mitgliedschaft und vier für 30jährige Mitgliedschaft, war immerhin ein Mitglied erschienen. Dafür war die Freude umso größer, dass wir Werner Gottwald ehren konnten. Werner Gottwald ist nicht nur seit 20 Jahren Mitglied beim NABU, er ist auch 17 Jahre Ausschussmitglied und war 2 Jahre Sprecher. All die Jahre stellte er im Anschluss an die Hauptversammlung jeweils den Vogel des Jahres vor, so auch dieses Jahr wieder den Vogel des Jahres 2013, die Bekassine. Sein Vortrag rundete unsere Hauptversammlung ab und war wie immer hervorragend gelungen, sehr informativ und sehr gut strukturiert.

 Vorberichte: SZ v. 14.02.2013; SN v. 21.02.2013; SZ v. 26.02.2013.

Nachbericht: SZ v. 07.03.2013.

 

 

9. März

Kinder und Eltern oder Großeltern bauen miteinander Nistkästen

Zimmermeister Günter Löw stellte freundlicherweise für diese Veranstaltung seine geräumige Werkstatt in der Scheererstraße in Ennetach zur Verfügung. Von 14 bis 16 Uhr konnten Kinder und Eltern unter Anleitung miteinander einen Nistkasten zusammenschrauben und dann mitnehmen. Wer einen Akku-Schrauber hatte, sollte den möglichst kennzeichnen und mitbringen. Bei Kaffee, Tee, Kindergetränk und Zopfbrot konnten Erfahrungen ausgetauscht und Fragen beantwortet werden. Natürlich gab es auch Infomaterial zum Mitnehmen. Der Kostenbeitrag betrug 12,- Euro.

Die Bauzeit für einen Nistkasten dauerte höchstens eine Stunde. Damit kein Stau entstand, konnten sich die Teilnehmer für bestimmte Zeitpunkte anmelden. Die Zahl der Arbeitsplätze war begrenzt. Anmeldungen wurden bis spätestens 6. März erbeten.

SZ v. 26.02.2013; SN v. 28.02.2013; SZ v. 08.03.2013.

 

15. März

Naturschutzgruppe sucht engagierte Mitstreiter

SZ v. 15.03.2013 Teil 1, SZ v. 15.03.2013 Teil 2.

 

18. März

NABU sucht Helfer für Amphibienschutz

SZ v. 18.03.2013

 

23. März

Auf dem Wochenmarkt in Mengen gab es Nisthilfen. Samen für Wildstauden ergänzten das Angebot für die gefiederten Freunde.

SN v. 21.03.2013

 

28. März

Ausgabe von Nistkästen und Wildblumensamen bei der NABU-Geschäftsstelle.

SZ v. 27.03.2013; SN v. 28.03.2013.

 

 

Januar    Juli    Oktober

 

5. April

Öffentliche Ausschusssitzung im Gasthaus Adler in Ennetach, in welcher es neben Berichten hauptsächlich um den Sachstandbericht zu den Ersatzlaichgewässern bei Blochingen und rulfingen, um die Gestaltung unserer Einweihung des Walkegartens am 16.06.2013 in Verbindung mit dem 25jährigen Jubiläum unserer NABU Gruppe Mengen-Scheer-Hohentengen-Ostrach und um den geplanten Ausflug mit Führung durchs Pfrunger-Burgweiler Ried am 04.05.2013 ging.

 

11. April

Helfer sammeln täglich Hunderte Tiere ein (SZ v. 11.04.2013 Bild, SZ v. 11.04.2013 Text).

 

12. April

NABU bietet Wildblumensamen und Schwalbennester an (SN v. 11.04.2013 und SZ v. 12.04.2013).

Vögel und Wildbienen müssen Nahrung finden

Bei der Geschäftsstelle des NABU Mengen Scheer Hohentengen Ostrach in Ennetach, Scheererstraße 27, waren am Freitag, 12. April von 16 bis 18 Uhr neben Nisthilfen für die Mehlschwalben auch verschiedene Wildblumensamen erhältlich.

Bei den Tieren ist es nicht anders als bei den Menschen. Das schönste Haus wird verlassen, wenn man da wo es steht, nicht sein Auskommen hat. Der schönste Nistkasten wird nicht angenommen, wenn die nähere Umgebung ganz und gar unnatürlich ist. Exotische Bäume, Sträucher und Zierpflanzen werden von unseren Insekten vielleicht gelegentlich kurz angeflogen. Aber zur Eiablage taugen sie wenig. Es gibt also keine Raupen und damit auch keine neuen Insekten. Womit sollen dann unsere Singvögel ihre Jungen aufziehen?

Unsere circa 500 Wildbienenarten sind vorwiegend Spezialisten. Fast jede Art ist auf eine bestimmte heimische Pflanzengruppe oder Blütenpflanze zur Nektar- und Pollensuche eingestellt. Auch das fantasievollste Bienenhotel steht in einem Garten, der nur aus Zierrasen und ohne eine Vielzahl heimischer Gewächse besteht, dann verloren da.

Das wird erfreulicherweise zunehmend erkannt und so stellt sich ein Trend zum Naturgarten mit Blumenwiese und etwas natürlichem Chaos ein.

Die Gärtnereien tragen dieser erfreulichen Entwicklung zunehmend Rechnung.

 

 

15. April

Der NABU Bezirk traf sich in Mengen-Ennetach mit unserer Gruppe als Gastgeber.

 

 

4. Mai

Führung durch das Projekt Wiedervernässung im Burgweiler Ried

Wir luden zur Führung durch das Gebiet des Großprojektes zur Wiedervernässung im Burgweiler/Pfrunger Ried ein.

Treffpunkt war für die Teilnehmer aus dem Raum Mengen um 7:15 Uhr bei der Bushaltestelle auf dem Viehmarktplatz in Mengen. Punkt 7:30 Uhr war Abfahrt in Fahrgemeinschaften, die auch unter sich die Beteiligung an den Fahrtkosten vereinbarten.

Um 8 Uhr trafen wir uns auf dem Parkplatz im Ried bei Ulzhausen (auf der Hinfahrt nach Waldbeuren) mit Dr. Masur vom NABU Wilhelmsdorf. Dr. Masur kennt das Ried, hat auch die Wiedervernässungsmaßnahmen begleitet und führte drei Stunden durch das Gebiet.

Nicht nur die durchgeführten Maßnahmen waren beeindruckend. Mit dem Aufbruch der Vegetation Anfang Mai boten sich Bilder, die jedem Naturliebhaber das Herz aufgehen ließen und auch die Vogelfreunde kamen auf ihre Kosten.

Gummistiefel waren nicht nötig, robustes Schuhwerk war aber schon angebracht.

Ende der Führung war eine Einkehr nach Absprache vorgesehen.

Die Teilnahmegebühr betrug für NABU-Mitglieder 2,- Euro, für Nichtmitglieder 4,- Euro, Kinder und Jugendliche waren frei.         

Um Anmeldung  bis 30. April wurde dringend gebeten.

SN v. 25.04.2013; SZ v. 29.04.2013; SN v. 02.05.2013.

 

 

9. bis 12. Mai

Stunde der Gartenvögel

SZ v. 07.05.2013; SN v. 09.05.2013

 

2. Juni

Führung durch die neuen Blumenwiesen mit Werner Löw

Die Stadt Mengen hat als Ausgleichsmaßnahme für das neue Gewerbegebiet Niederbol Ost entlang der Donau bei Blochingen und des Naturschutzgebietes Blochinger Sandwinkel acht ha neue Blumenwiesen angelegt.

Bei der Führung war es sicher interessant zu sehen, wie sich diese neuen Wiesen zwei Jahre nach ihrer Ansaat entwickelt haben und welches Bild sie abgeben. Wissenswert waren sicher auch die unterschiedlichen Verfahrensschritte wie die Vorbereitung der vormaligen Äcker, die nicht ganz einfache Mulchsaat, die verschiedenen Samenmischungen und nachfolgende Pflege. Auch wer sich einfach nur an den bunten Bildern und schöner Natur erfreuen wollte, kam auf seine / ihre Kosten.

Die Führung mit Werner Löw gehörte zum Programm "Stadt- und Themenführungen 2013" der Stadt Mengen und dauerte ca. 2 Stunden. Treffpunkt war um 14 Uhr hinter dem alten Sportplatz bei der Donaubrücke an der Blochinger Straße.

SN v. 30.05.2013 Gästeführungen im Juni, SN v. 30.05.2013 Führung durch die neuen Blumenwiesen

 

 

4. Juni

Offener Brief an Herrn Bürgermeister Bubeck im Original und ungekürzt:

Forstamtsgarten soll geopfert werden

Damit ginge ein wichtiges Stück Natur in der Innenstadt und heimatliche Identität verloren

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Bubeck,

die öffentliche Vorstellung der vorläufigen Planungen für das „Reiser Areal“ im Ennetacher Bürgerhaus, verbunden mit Ihrer Zusage  an die Bürger der Stadt Mengen, deren Meinung dazu ernsthaft zu prüfen, war ganz im Sinne von „Mengen miteinander eine Menge mehr“ und sehr zu begrüßen.

So wollen auch wir vom NABU Mengen Scheer Hohentengen Ostrach zum guten Gelingen dieses Vorhabens beitragen. Gerne würden wir wissen, ob auch andere Bürger unsere Bedenken teilen oder sich unseren Überlegungen anschließen.

Gemeinde- und Städtetag machen sich stark für mehr Natur im Siedlungsbereich und verbünden sich darin mit den Naturschutzverbänden. Im Hinblick auf die zunehmende Klimaerwärmung empfehlen Städteplaner mehr Grün für die Innenstadtbereiche.

Mengen hat mit dem Forstamtsgarten an der Ruhestraße, mitten in der Stadt ein Naturjuwel. Viele Bürger haben ihre Freude daran. Bei der Vorstellung des Bebauungsplanes im Ennetacher Bürgerhaus wurde geringschätzig von etwas Grünbestand gesprochen und leichten Herzens dessen Überbauung verrechtfertigt. Die Bewertung der Schwere dieses Verlustes  ist eindeutig im Interesse des Investors ausgefallen. Dabei handelt es sich, ohne den Gebäudebereich, um ca. 2000 m² Grünbiotop. Macht sich niemand Gedanken darüber, dass damit ein Stück heimatliche Identität verloren geht und Mengener Bürger sich von Kindheit an mit diesem Stück Natur in ihrer Stadt verbunden fühlen? Andere Städte hüten so etwas oder schaffen gegebenen Falles einen gleichwertigen Ausgleich.

Dass mit dem Areal König etwas geschehen muss und auch Teile der Gärtnerei  Gutknecht städtebaulich einer besseren Nutzung zugeführt werden könnten, steht außer Frage. Es ist auch zu begrüßen, wenn innerstädtische Räume genutzt werden, anstatt nach außen Landschaft zu verbrauchen. Aber eben gerade aus städtebaulicher Sicht bitten wir darum, mit hoher Sensibilität an dieses Vorhaben heranzugehen. Nach der vorgestellten Planung währe mitten in der Stadt so etwas wie eine verkleinerte Variante von Edeka und Lidl mit überdimensionierten Parkplätzen zu befürchten. Unweit des Plangebietes, in der Karlstraße, gibt es schon einen unschönen Sündenfall mit Flachbauten.

Sie haben mit der Bequemlichkeit der Kunden die vorgesehene Eingeschossigkeit der Bauten begründet. Vielleicht könnte man aber hier über Obergeschosse mit Appartements für Senioren oder junge Leute nachdenken und damit den Gebäuden  ein innenstadtgerechtes Bild geben. Das würde den Forstamtsgarten noch nicht retten, aber den Raum optimaler nutzen, Bauplatz an anderer Stelle sparen und damit einen echten Nachhaltigkeitseffekt erbringen. Mit dem Verzicht  auf das Gebäude mit 350 m² im Bereich Forstamtsgarten z. B. könnte der Lebensmittelmarkt anders angeordnet werden um hinten Raum für einen Ausgleich zu gewinnen mit Anschluss zur Reiser-Grünfläche hin. Doch die vorgestellte Planung vermittelte den Eindruck, dass Marketing der wichtigste, oder fast ausschließliche Aspekt ist, der bei dieser Bebauung zu berücksichtigen ist. Aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Es muss ihm auch gefallen können in seiner Stadt.

Wir bitten Sie, Herr Bürgermeister Bubeck, nehmen Sie diese Gesichtspunkte in die weiteren Planungen mit auf.

Gemeinderat und Verwaltung verdienen für die Erneuerung der Hauptstraße und das damit verbundenen Nahwärmekonzept große Anerkennung. Das macht uns zuversichtlich, dass sie auch hier über den Erfolg für den Augenblick hinaus denken, das Prinzip Nachhaltigkeit und das Wohlbefinden der Bürger im Auge haben. Nur etwas Grünkosmetik bei den Parkplätzen würde den Verlust des Forstamtsgartens aber nicht ausgleichen.

Werner Löw, Sprecher

Redaktionell gekürzter Artikel in der Schwäbischen Zeitung vom 06.06.2013

 

 

9. Juni

Vögel singen besonders schon am frühen Morgen. Darum lud Werner Gottwald bereits um 6 Uhr zur Vogelstimmenführung ein.

Treffpunkt war bei der Villa Waldhof am Gemeindeverbindungsweg von Ennetach nach Zielfingen. Es wurde empfohlen, ein Fernglas mitzubringen. Die Teilnahmegebühr betrug 3 Euro. NABU-Mitglieder sowie Kinder und Jugendliche waren frei. Mit insgesamt 7 Personen war die Führung relativ gut besucht. Es ging von der Villa Waldhof durch den Ennetacher Stadtwald Richtung Zielfinger Hang und dann wieder zum Ausgangspunkt zurück. Unter anderem konnten wir folgende Vögel gemeinsam entdecken und größtenteils auch singen hören: Mönchsgrasmücke, Gartengrasmücke, Zilpzalp, Zaunkönig, Amsel, Buntspecht, Ringeltaube, Goldammer, Grünling, Kohlmeise, Blaumeise, Kleiber.

SN v. 06.06.2013; SZ v. 08.06.2013

 

 

 

16. Juni

Führung zu den Schmetterlingen am Zielfinger Hang mit Werner Löw und Werner Gottwald

Treffpunkt war um 15 Uhr am Parkplatz beim Neuseeland in Zielfingen. Von da an ging es durch bunte Wiesen bergauf zum Höhenweg über dem Zielfinger Hang mit herrlicher Aussicht über das Tal mit den Baggerseen. Schmetterlinge lieben solche sonnenexponierten Südhänge. Sind sie noch von Wäldern und Hecken gesäumt, stellen sich da besonders viele Arten ein.

Die Führung war Teil des Programms „Stadt und Themenführungen 2013“ Mengen und wurde von uns angeboten.

SN v. 13.06.2013; SZ v. 14.06.2013

 

 

23. Juni

Natur im Siedlungsbereich ist schön und rechnet sich wirtschaftlich

 

Der NABU Mengen Scheer Hohentengen Ostrach sieht sich voll bestätigt.

Die Landeshauptstadt der Biodiversität, Bad Saulgau, gab ihre gute Erfahrungen damit an die Seminarteilnehmer bei „Mehr Natur im Siedlungsgrün“ weiter

Gleich mit vier TeilnehmerInnen hat die NABU-Gruppe Mengen Scheer Hohentengen Ostrach an dem Seminar „Mehr Natur im Siedlungsgrün“ in Bad Saulgau teilgenommen. Das Thema ist bei Ihr schon seit Jahren eine Schwerpunktaufgabe. Veranstalter des Seminars im Foyer der Stadthalle war, mit Unterstützung des Städtetags, der NABU Landesverband Baden-Württemberg. Eingeladen waren alle  Gemeinden im Regierungsbezirk Tübingen. Ausrichter und Gastgeber war Bad Saulgau, die Landeshauptstadt der Biodiversität. Die eigentliche Zielgruppe für alle Veranstaltungen in den vier Regierungsbezirken waren hauptsächlich Stadtgärtner und Bauhofleiter der Gemeinden. Wie es aber scheint, sind hier in der nächsten Umgebung die Einladungen nicht immer bis zu diesen Stellen gelangt.

Die verschiedenen Beiträge in Wort und Bild ließen erkenn, dass in den Gemeinden die Einsicht, auch innerörtlich Natur zu integrieren oder zuzulassen, zunehmend Raum gewinnt. Die innerörtlichen, öffentlichen wie privaten Grünflächen sind in ihrer Summe weitaus größer als alle Natur- und Landschaftsschutzgebiete zusammen. Es ist also nur sinnvoll, sie nicht ganz der Natur vorzuenthalten und auf ihnen viele Inseln als „Trittsteine“  für Wild- und Honigbienen, Schmetterlinge und Vögel anzulegen. So können die Mensche auch Natur direkt vor der Haustüre erleben.

Ganz besonders die vom Umweltbeauftragten der Stadt Bad Saulgau, Thomas Lehenherr, gezeigten und von Stadtgärtner Jens Wehner kommentierten Präsentationen machten es sehr anschaulich, wie gut sich Natur sogar mitten in der Stadt einfügen und mit Kultur vereinbaren lässt. Im abschließenden Rundgang durch die Innenstadt konnten sich die Seminarteilnehmer an den vielen Stationen auch per Augenschein davon überzeugen.

Wie sich naturnahe Grünanlage mit echten Wildstauden oder als naturnahe zweischürige Blumenwiese kostenmäßig gegenüber reinen Kulturbeeten oder Rasen mit häufigem Mähen rechnen, war für Werner Löw vom NABU Mengen Scheer Hohentengen Ostrach ein wichtiger Punkt. Schließlich seien die Gemeinden schon gesetzlich gehalten, auf vergleichbare Kostengünstigkeit  zu achten, meinte das ehemalige Gemeinderatsmitglied. Auf seine gezielte Frage danach antwortete Lehenherr, es sei so, das Team vom städtischen Bauhof könne in der gleichen Besetzung heute etwa die doppelte Fläche bearbeiten gegenüber vor dem Naturkonzept. Größere Flächen mit Blumenwiesen, besonders in den Randbereichen, würden jedoch kostengünstig an Landwirte in Auftrag gegeben. Jens Wehner ergänzte, echte, mehrjährige Blumenwiesen seien etwas teurer anzulegen, in der Folge aber kostengünstiger als so genannte Mössinger Mischungen. Natur- und Umweltschutz kann sich also lohnen, meinte Lehenherr abschließend.

SN v. 04.07.2013 Teil 1, SN v. 04.07.2013 Teil 2

 

 

 

Januar    April    Oktober

 

 

12. Juli

Fledermausnacht mit Armin Lenk unterhalb von Schloss Bartelstein in Scheer an der Donau

Zur Fledermausnacht an der Donau unter dem Schloss Bartelstein bei Scheer waren Kinder und Erwachsene eingeladen, Kinder unter acht Jahren nur in Begleitung eines Elternteils. Immerhin 18 Personen waren zu der Veranstaltung gekommen, welche also sehr gut besucht war.

Treffpunkt und Begrüßung war um 21 Uhr auf dem Gelände des ehemaligen Bräuhauses Götz, mitten in der Stadt neben der B 32. Nach den Einführungsspielen für die Kinder ging es auf dem wildromantischen Weg an der Donau und unter den Felsen entlang zu den Fledermäusen. Das dortige Landschaftsschutzgebiet bildet einen idealen Lebensraum für Fledermäuse und Vögel.

Fledermäuse orten mittels sogenannten Ultraschall- Echolauten ihre Beutetiere, nachtaktive Insekten. Mit Bat-Detektoren sind diese für das menschliche Ohr sonst nicht wahrnehmbaren Laute als Knattern hörbar. Und wenn es dann knattert, muss man schnell schauen, wo die sonst lautlosen Jäger fliegen. Die Veranstaltung dauerte bis  22.30 Uhr.

SZ v. 09.07.2013; SN v. 11.07.2013

 

 

19. Juli

Weitere öffentliche Ausschusssitzung im Gasthaus Adler in Mengen-Ennetach. Neben Berichten, welche uns wieder auf den gleichen Wissensstand brachten, standen neben einer Vorschau für 2014 auch der Infostand beim Herbsttreff in Mengen und die Hochstamm-Sammelbestellung im Herbst 2013 zur Besprechung an.

 

 

22. August

"Wir haben keine Antwort bekommen" - Großer Artikel in der Schwäbischen Zeitung.

SZ v. 22.08.2013 Teil 1, SZ v. 22.08.2013 Teil 2

 

 

26. August

Eine blühende Rettungsinsel

 

Der zweite Blühaspekt der Wiesen nach der ersten Mahd ist in der Regel nicht so üppig wie der Erste. Aber die vom NABU angelegte Wiese neben der Infotafel zum Thema Blumenwiesen, im Anschluss an die Ennetacher Krautländer, zeigt sich nochmals von ihrer fast schönsten Seite. Der Rotklee unterlegt das ganze Bild. Die Witwenblumen und Flockenblumen setzen lilablaue Punkte und die vielen gelben Sprenkel von Herbstlöwenzahn und Hornklee  machen das Ganze leicht und heiter. Mit vielen anderen Blüten locken sie eine Unzahl von Bienen, Hummeln, zahlreiche Schmetterlinge und andere Insekten an. Für sie ist diese kleine Wiese eine Rettungsinsel und Zuflucht. Im weiten Umkreis sind die Wiesen und Felder gemäht und abgeerntet.

                       

 

 

29. August

Unsere NABU-Jugendlichen waren unterwegs (SN v. 29.08.2013 Teil 1, SN v. 29.08.2013 Teil 2).

 

 

5. September

Stadt unterstützt NABU bei der "Mengener Mischung" (SZ v. 05.09.2013 Teil 1, SZ v. 05.09.2013 Teil 2).

 

14. September

Stand beim Mengener Herbsttreff. Wir haben unter anderem die "Mengener Mischung" angeboten. Außerdem lagen die Bestellformulare zur diesjährigen Hochstamm-Obstbaum-Sammelbestellaktion aus.

SN v. 12.09.2013; SZ v. 12.09.2013.

 

 

 

20. September

Echte Wiesenblumensamen „Mengener Mischung“ und Hochstamm-Obstbäume

Die Samenmischungen waren in der NABU Geschäftsstelle in Ennetach erhältlich. Gleichzeitig konnten auch Hochstamm-Obstbäume bestellt werden.

Fast ausnahmslos nur an echten, heimischen Feld- und Wiesenblumen, Gräsern, aber auch Gehölzen, können unsere Schmetterlinge ihre Eier ablegen und Wildbienen die richtigen Pollen für ihre Laven finden um sich  fortzupflanzen. Die in Mode gekommenen hochbunten Kultur- und Exotenmischungen sind nur etwas fürs Auge und haben mit natürlicher Artenvielfalt und Natur wenig zu tun. Der NABU Mengen Scheer Hohentengen Ostrach bot  mit seinen in der Natur gesammelten Samen, inzwischen bekannt als „Mengener Mischung“, die Möglichkeit, echte Natur in den Garten zu holen.

Die Samenmischungen waren am 20. September in der NABU-Geschäftsstelle in Ennetach, Scheerer Straße 27 erhältlich.  

Bei dieser Gelegenheit konnten auch Hochstamm-Obstbäume bestellt oder die Bestell- und Sortenlisten mitgenommen werden.

SN v. 19.09.2013; SZ v. 21.09.2013

 

 

 

 

21. September

Beeren, Früchte und Nüsse im Herbst - Veranstaltung mit Agnes Weiß in den Räumlichkeiten in der Walke

Die Natur bietet uns im Herbst eine bunte Vielzahl an Wildfrüchten, Beeren und Nüssen. Am besten konnte uns dies die Kräuterexpertin Frau Agnes Weiß aus Eichen bei einem Rundgang in der Walke in Mengen aufzeigen. Holunder, Weißdorn, Schlehe, Eberesche, Nussbaum und manches mehr wurden bei der Führung mit ihrer Heilwirkung und den Verwendungsmöglichkeiten vorgestellt.

Je nachdem, mit was uns die Natur reichlich beschenkte, konnten einige wilde Köstlichkeiten wie z.B. Wildfrüchtepunsch, Ebereschenpralinen oder Weißdornmarmelade probiert werden. Beim Ansetzen von Wildfrüchte-Essig vertieften wir anschließend unsere Erkenntnisse und Erfahrungen.

SN v. 12.09.2013; SN v. 19.09.2013; SZ v. 19.09.2013

 

 

 

 

 

 

 

Januar    April    Juli  

 

 

3. Oktober

Den Herbst genießen!

NABU-Veranstaltung: Beeren, Früchte und Nüsse im Herbst

 

Was da so genüsslich von den Teilnehmern der Herbstfrüchte-Fortbildung durch die Pflanzen-Expertin Frau Weiß am letzten sonnigen Herbstwochenende verkostet wurde, war nur der Aperitif zu einem wahren Naturmenü!

An den verschiedenen Wegestationen rund um das T-13 (E-Werk der Stadt Mengen) am Ablach-Ufer entlang lernten die interessierten Naturliebhaber nicht nur die Heilkräfte von Büschen und Bäumen wie Schlehe, Weißdorn, Eiche, Kornelkirsche, Wildrose, Eberesche, Rosskastanie und Walnuss kennen, sie erfuhren auch einige ihrer Verwendungsmöglichkeiten. So zauberte Frau Weiß jeweils an Ort und Stelle aus ihrem Rucksack sorgfältig vorbereitete Produkte, ließ Schlehensaft und Ebereschenpralinen verkosten, zeigte getrocknete Hagebutten, Eichelkaffeestücke uvm. Beim Rundgang erfuhr man auch die Wirkung der wertvollen Inhaltsstoffe von roten Weintrauben/kernen, die Kraft des Sommers in gereiften Sonnenblumenkernen, den Geschmack von Schlehen- und Weißdornfrüchten auf der Zunge und die Wichtigkeit roter Beeren für die Gesundheit.

 

Anschließend konnte in den Walke-Räumen ein Multi-Vitaminpunsch aus Brombeer-, Holundersaft und Hagebuttentee getrunken werden, der Unterschied zwischen Weißdorn- und Ebereschenmarmelade auf frischem Butterbrot getestet werden. Zum Abschluss erhielten die Teilnehmer die Rezepte mit den wilden Köstlichkeiten und konnten ausgiebig Fragen stellen und in interessanten Fachbüchern schmökern.

Nicht nur den selbst angesetzten Wildfrüchte-Essig, auch viele wertvolle Hinweise und Tipps und die Erinnerung an einen wunderschönen Herbstspaziergang konnten die Teilnehmer nach der 3-stündigen Fortbildung mit nach Hause nehmen. Vielen Dank an Frau Weiß!

SN v. 03.10.2013

 

 

11. Oktober

Öffentliche Ausschusssitzung im Gasthaus Adler in Mengen-Ennetach. Neben Berichten und dem Herbstprogramm der Jugend ging es auch um die Personalsituation und um die Zukunft unserer NABU-Gruppe ab 2014.

 

13. Oktober

Bestelllisten für Hochstammobstbäume lagen in Banken und Rathäusern aus

Jeder Hochstamm-Obstbaum ist für sich schon ein vielseitiges Biotop. Obstbäume prägen seit über hundert Jahren unsere Landschaft und sind somit ein Kulturgut. Mit seiner inzwischen schon traditionellen Sammelbestellung für Hochstamm-Obstbäume kann der NABU-Mengen Scheer Hohentengen Ostrach wieder ein günstiges Angebot machen und einen Anreiz geben, um junge Bäume zu pflanzen. Die Bestellungen für Baum, Pfahl, Verbissschutz und Strick in einem Paket waren bis 12. Oktober möglich. Die Bestell- und Sortenlisten lagen in  den Rathäusern des NABU-Einzugsgebietes und der näheren Umgebung wie auch in der NABU-Geschäftsstelle in Ennetach aus. Sie konnten auch unter www.nabu-mengen.de/termine heruntergeladen und an werner.loew@freenet.de  verschickt werden.

SN v. 19.09.2013; SZ v. 21.09.2013; SZ v. 25.09.2013; SZ v. 02.10.2013; SN v. 10.10.2013. 

 

 

26. Oktober

Hochstamm-Obstbaum Sammelbestellung 2013 - Ausgabe

 

Bei strahlendem Herbstwetter und angenehmen Temperaturen trafen sich am Samstag 26.10.2013 gegen 8:30 Uhr Helga und Werner Löw, Gerhard Schmid und Armin Lenk, um die  Ausgabe der bestellten Hochstamm-Obstbäume vorzubereiten.

Bereits am Vortag hatten Helga und Werner Löw zusammen mit Alfons Laux die von der Gärtnerei angelieferten Bäume entgegengenommen, abgeladen und auf dem Gelände des Bauhofes Mengen vorsortiert:

Insgesamt waren dieses Mal 262 Bäume in 47 Kommissionen zusammengestellt worden.

 

 

Für das leibliche Wohl hatte Helga Löw mit Kaffee und frischen Brezeln vorgesorgt.

 

 

Kurz nach Beginn der Aktion kamen auch schon die ersten „Kunden“ und die Ausgabe der Bäume, Pfahl, Strick und Verbiss-Schutz ging los. Durch die tolle Planung, Organisation und Vorbereitung von Helga und Werner Löw kam dabei niemals Hektik auf.

Einige der Baum-Käufer hatten bereits an den Sammelbestellungen der Vorjahre mitgemacht.

 

Bis kurz vor 12 Uhr konnte so Kommission nach Kommission an die neuen Besitzer übergeben werden.

SZ v. 23.10.2013; SN v. 24.10.2013.

 

 

 

 

16. November

Foto mit Charlotte Blum

NABU Starkmacher-Basisseminar

An 16. November konnten Werner Löw und Armin Lenk am NABU Starkmacher-Seminar im Naturschutzzentrum Bad Buchau teilnehmen.

Trainerin war Charlotte Blum aus Berlin. Gemäß dem Motto “NABU-Kommunikationsschulung für alle, die die Natur und den NABU lieben und alle Menschen dafür begeistern wollen” sowie “Tue Gutes und rede auch darüber” wurden neben Fakten und Kommunikationstraining auch viele allgemeine Tipps und Ideen aus anderen NABU-Gruppen weitergegeben.

Dieses Seminar ist uneingeschränkt zu empfehlen.

 

 

 

 

 

 

2. Dezember

Abwechslungsreiche Ausschusssitzung im Gasthaus Adler in Ennetach. Neben Berichten 2013 und der Jugendarbeit 2014 zeigte Armin Lenk neue Ideen und Vorschläge für unsere Gruppe auf. Auch ging es um den Versuch, das Programm 2014 zu gestalten in Abhängigkeit von der künftigen Zusammensetzung unseres Vorstandes und der weiteren Personalverfügbarkeit durch die laufende Werbeaktion..

 

8. Dezember

Filmvorführung „Die wilden Vögel Deutschlands“ im Lichtspielhaus in Riedlingen

Regie Hans-Jürgen Zimmermann, Dokumentation Deutschland 2013, Dauer 106 min, FSK ab 0 Jahren

Der Film ist eine Entdeckungsreise in die artenreiche Welt der freilebenden Vögel in Deutschland – seien es bunte Sittiche in Wiesbaden, Bartmeisen am oberschwäbischen Federsee, Seeadler in der Feldberger-Seenlandschaft oder Kraniche, die "Vögel des Glücks" an der Ostsee.

NABU-Mitglieder erhielten Ermäßigung beim Eintritt.

SZ v. 05.12.2013 Teil 1, SZ v. 05.12.2013 Teil 2

 

 

28. Dezember

NABU bittet um alte Handys (SZ v. 28.12.2013).

 

29. Dezember

 

Jahresabschlusswanderung 2013

Unsere diesjährige Jahresabschlusswanderung führte uns am 29. Dezember bei angenehmen Temperaturen um 8 Grad durch das Enzkofer Ried und die Bremer Viehweide.

Etwa 15 Gäste und Mitglieder hatten sich gegen 14 Uhr am Treffpunkt in Bremen eingefunden. Fachkundig geführt von Frau Steinborn (Foto) vergingen die knapp 2 Stunden wie im Flug.

 

 

Bei einer zünftigen Brotzeit im “Wirtshaus zum Gerber” in Hohentengen ließen wir den schönen Nachmittag in geselliger Runde ausklingen.

 SN v. 20.12.2013, SZ v. 24.12.2013.

 

30. Dezember

Leserbrief "Bürgermeister denken zu wenig an die Natur" (SZ v. 30.12.2013)

 

 

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Jahresbericht 2013

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